Die mobilen IT-Strategien für 2012: Kontrolle oder Freiheit
Um es mit dem Fussball-Trainer Hans Meyer zu sagen: "Gehen Sie davon aus", dass Mobility kein Trend ist, sondern mobile Endgeräte den IT-Markt nicht nur ergänzen, sondern in Teilen sogar ersetzen werden. Man muss wirklich kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass der Einsatz von mobilen Endgeräten vor allem in Unternehmen auch in 2012 massiv zunehmen wird. Was erwartet die Mitarbeiter in diesem Zusammenhang? Die Analysten von Gartner haben sich zu Beginn des neuen Jahres mit der "Konsumerisierung" in der IT auseinandergesetzt und dabei vier Strategien herausgestellt, wie CIOs mit dem Handling von mobilen Endgeräten umgehen können:
- Kontroll-orientiert - Die IT stellt die mobilen Endgeräte und verwaltet die darauf enthaltenen Apps und Services vollständig
- Wahl-orientiert - Die IT lässt eigene Endgeräte zu, bietet Services und Applikationen aber hauptsächlich in der Cloud an, um somit ein Mindestmass an Sicherheit garantieren zu können
- Innovations-orientiert - Die Mitarbeiter haben die vollständige Freiheit, welche Geräte sie benutzen möchten. Die IT stellt Ihnen diese zur Verfügung und kümmert sich um kritische Bereiche wie Datenschutz und Risikomanagement.
- Hände weg - Die IT stellt schlicht keine mobilen Endgeräte zur Verfügung und ermutigt die Mitarbeiter, ihre eigenen Geräte am Arbeitsplatz zu verwenden.
Hieraus ergibt sich interessanter Aspekt: Gartner geht in jedem Fall davon aus, dass mobile Endgeräte in Unternehmen eingesetzt werden und in der Regel von unterschiedlichen Herstellern kommen bzw. mit unterschiedlichen Betriebssystemen ausgestattet sind. Und woher kommen die entsprechenden Business-Applikationen? Stand heute gibt es zwar schon etliche Business-Dienste in der Cloud, wie z.B. Salesforce. Viele Software-Anbieter (natürlich auch im ECM-Bereich) bieten schon heute mobile Apps an, die wenigsten allerdings für beliebige Endgeräte.
"Gehen Sie davon aus", dass es nur wenige ECM-Anbieter geben wird, die sich den Herausforderungen der Konsumerisierung und somit der Einbindung von beliebigen mobilen Endgeräten in den Unternehmenskontext kurzfristig stellen werden oder können. Mein Arbeitgeber OpenText tut dies glücklicherweise und zwar sowohl mit vorgefertigten Apps, die den Einsatz der OpenText-Produktpalette auf mobilen Endgeräten ermöglichen, wie auch bei der Erstellung und Verwaltung individueller Business-Apps, unterstützt durch das OpenText Mobility Framework, der Wave Platform.
Mit der Wave Platform können Sie, unabhängig von der Wahl Ihrer mobilen IT-Strategie, Ihr Business auf die Endgeräte Ihrer Mitarbeiter bringen. Egal ob Tablet oder Smartphone, die Devise lautet: einmal erstellen und auf beliebigen Endgeräten installieren. Ein gutes Kundenbeispiel ist die Organisation Emergency Medicine Physicians in den USA. OpenText ermöglicht es den Mitarbeitern von EMP, ihre vertraute Desktop-Umgebung auch auf Ihren mobilen Endgeräten zu nutzen, unabhängig davon, welches Betriebssystem sie einsetzen. "Gehen Sie davon aus", dass sich Ärzte eher nicht vorschreiben lassen, mit welchem Smartphone oder Tablet sie arbeiten möchten.
"Gehen Sie davon aus", dass uns die Konsumerisierung in 2012 weiter beschäftigen. Jedes Unternehmen wird sich der Herausforderung stellen müssen, dass Mitarbeiter selbständiger und innovativer mit Technologie umgehen werden. Treten Sie mit uns in den Dialog: wie sind Ihre Anforderungen heute und morgen? "Gehen Sie davon aus", dass wir mit Ihnen gemeinsam die richtige mobile IT-Strategie finden und unterstützen können!

